Hier
weht schon eine leichte Brise für Lesebeginner durch die alten Bäume.
Laut Bericht wird
der Wind mit der Zeit stärker und der Wald dichter werden.
Das Laden von .Dichters Büchlein dauert etwas Zeit, ganz unten ist seine Fortsetzung.
Inzwischen könnten Sie dorthin mal ins Dunkle sehen und trotzdem weiter lesen.
Bitte
stellen Sie zum
lesen in .Dichters Büchlein nach dem Aufschlagen
den Vollbildmodus
ein.
Zum Umblättern fahren Sie mit dem
Courser auf eine untere Buchecke und klicken sie
an.
Der Vollbildmodus
ist in der Leiste unten das 3. Symbol von rechts.
Die Seiten sind
hineinfotografiert, daher ist die Qualität digital und
umblättern dauert.
Aus diesen Gründen ist .Dichters Büchlein ganz unten fortgesetzt, das Blättern ist aber auch schön.
Echte
Deutschkönner haben bestimmt andere Lösungen
für manche
Schreibweisen,
bitte teilen Sie mir diese doch an RVI(at)R-VI.de
>>>
mit.
Viel
Vergüngen !
Für
alle jungen Sterne, die sich mit ihrem ganzen Weltschmerz
unter ihrer
Bettdecke verstecken und deren große Begleiter !
Dunkel?
Wohin
gehen Sterne schlafen,
wo am
Tag die Sonne alles überstrahlt?
In
der Stille lauert die Nacht,
der
Betrachter glaubt zu erkennen,
was
das Licht im Dunkeln macht.
> R V I
< .2oo2.
Das
Gedicht konnte bei Licht erstmal trösten, allerdings wurde
sofort bemerkt,
dass es sich nicht richtig reimt. 15 Minuten später wurde die
Situation verbessert.
Altes
Versgedicht
Am
Anfang schrieb das erste Wort
von
da an ging es stetig fort
Gewachsen
bin ich viele Jahre
gesehen
habe ich alle Tage
Die
Strophen schreiben schöne Lieder
im
Absatz kehrt die Stille wieder
So
bin ich alt vom Ursprung weit
entfernt
und mitten in der Ewigkeit
Bin
gern gehört und herum erzählt
unsagbar
froh wenn ich erwählt
Kann's
nicht lassen seit tausend Jahren
werd'
von einem zum nächsten Ohr getragen
So
bin ich was aus allen Mündern spricht
ein
richtig altes Versgedicht.
> R V I
< .2oo2.
.Dichters Büchlein geht > hier < weiter, um Ladezeit und Speicherplatz zu schonen.